Brainboard - Gedächtnis, Lernen, Mnemotechnik

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 Betreff des Beitrags: Sehstörungen
BeitragVerfasst: Mi 04. Feb 2009, 18:57 
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Regelmäßiger Besucher

Registriert: Mo 08. Dez 2008, 0:39
Beiträge: 24
Hi,
ich habe an Tagen an denen ich viel gelesen habe abends oft leichte "Sehstörungen", wenn ich dann abends etwas lesen will ist es sehr anstrengend, die Buchstaben verschwimmen schnell etc.
Ich hab' den Eindruck das kommt von einem minimal Zucken der Augen, kann das sein ?

Kennt jemand sowas und kann mir evtl. sagen ob man da irgendwelche Übungen machen kann?

Ich könnte mir auch vorstellen dass das von Nackenverspannungen kommt?

Danke
Pheks


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 05. Feb 2009, 8:38 
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Stammgast

Registriert: Mi 20. Dez 2006, 0:41
Beiträge: 71
Hi,

hatte in dieser Richtung extreme Beschwerden und bekam sie durch Dehnungs- und Kräftigungsübungen in den Griff. Da es den Nackenbereich betrifft würde ich eine gute Physiotherapeutin befragen, um die richtigen Übungen aus zu führen. (sogar im Spitzensport wird falsch gedehnt und trainiert)

lg,

einauge

_________________
..ich sehe den Schatten...


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BeitragVerfasst: Fr 06. Feb 2009, 12:09 
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Foren-Neuling

Registriert: Do 04. Dez 2008, 10:10
Beiträge: 7
Also ich bin kein Arzt - alle Angaben ohne Gewähr!

Bei mir ist am Abend auch alles verschwommen. Ich mache untertags hauptsächlich Bildschirmarbeit und habe ein Mal ein "Augenseminar" besucht.

Viele Probleme kommen einfach daher, dass die Menschen, wenn sie konzentriert auf den Bildschirm starren (ist wahrscheinlich auch beim Lesen am Papier nicht viel anders), vergessen zu blinzeln!

Die Augen trocknen aus und werden müde. Man sollte (Betonung liegt auf sollte - ich muss mir da leider an die eigenen Nase fassen :oops:) sich angewöhnen, möglichst auf das Blinzeln achten - also zB nach jedem Absatz 1x bewusst blinzeln. Auch gut ist, zwischendurch in die Ferne zu blicken. Wenn du im Internet nach "Augenübung" oder "Augentraining" suchst, findest du jede Menge Tipps!

Dass Augenübungen keinen Augenarzt bzw Optiker ersetzen, setze ich mal als selbstverständlich voraus :!:

Die Nackenschmerzen haben mich bis vor kurzem auch gequält. Nach folgenden Maßnahmen sind sie weg:

Schreibtischplatte war viel zu hoch => tiefer gestellt (Arme und Beine sollten ca. rechten Winkel haben).

Ich saß auf einen normalen Holzstuhl => neuer Bürostuhl gekauft, wo alles mögliche verstellbar ist, so dass man fein sitzen kann.

Und die beste Maßnahme: eine Buchstütze! So kann man angenehm schräg auf den Text schauen und muss sich nicht über den Text beugen.

Auch hier findest du im Internet sehr viel nützliche Tipps!


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BeitragVerfasst: Do 21. Jan 2010, 23:08 
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Regelmäßiger Besucher
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Registriert: Do 21. Jan 2010, 15:08
Beiträge: 19
Wohnort: Bremen
Vor allem, wenn man ABENDS und im DUNKELN liest werden die Augen schnell müde, dann können sie nicht mehr so gut scharf stellen, weil es anstrengend ist, etwas so dicht zu lesen. Das ist auch ein Zeichen, dass man zu dicht am Buch hängt.
Und man sollte zwischendurch echt immer in die Ferne gucken, weil das die Augen entspannt und den Linsenmuskel nicht so einseitig beansprucht, was ihn schnell ermüden lässt.
Lies nicht so viel abends, wenn man tagsüber viel gemacht hat und so, ist abends nicht mehr so viel von seinen Augen zu erwarten.

Wenn ich den ganzen Tag in der Uni war, und abends lesen will, verschwimmt das schon manchmal nach einigen Sätzen ^^


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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2010, 15:51 
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Regelmäßiger Besucher

Registriert: Mo 08. Dez 2008, 0:39
Beiträge: 24
Also, mittlerweile habe ich festgestellt, dass es meistens zu "sehstörungen" kam wenn ich viel gelesen habe, bzw. an den Tagen wo ich nicht viel gelesen habe kommt es dann drch Stress der zu Nackenverspannungen führt. Merke das auf jeden Fall ziemlich krass, kommt zwar im Moment nicht ganz so oft vor, aber wenn, dann lese ich gleich um ca. 1/3 langsamer...

Also, trotzdem Danke für die späte antwort 8)


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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2010, 18:55 
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Superbrain

Registriert: Do 05. Nov 2009, 6:06
Beiträge: 174
Beim vielen lesen solltest Du mehr Wasser drinken.

Auch bei erhöhtem Aufwand nehme ich Vitamin A.
Oder Karottensalat mit Olivenöl. *schmatz*
Aber auch andere Vitamine sind wichtig.

Auch solltest Du Deine Augen in regelmässigen Abständen mal palmieren.
Das mache ich häufig, wenn ich am PC sitze. Diese Minipausen erhöhen auch etwas die Konzentration.

Gruß
Will


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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 15:56 
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Superbrain

Registriert: Mi 24. Jun 2009, 14:53
Beiträge: 313
Ich hatte da mal extreme Probleme und konnte einen Monat lang nichts mehr scharf sehen, wenn ich versuchte, 5 min lang zu lesen oder etwas direkt anzu sehen.
Musste dann dringend die Augen schließen und meist auch erst mal schlafen...
Mir wurde gegen die Augentrockenheit Augentropfen, ich nehme die von Biolan, Markenname kann aber auc gelöscht werden, empfohlen.

Die habe ich anfangs sehr oft, 3 mal am Tag, genommen und das über einen Monat oder so täglich.
Jetzt brauche ich so alle paar Monate mal einen Tropfen oder auch dann wieder über ein zwei Tage einen bis 3 Tropfen am Tag.

Kostet allerdings 10€ pro Packung.

Ist eine reine phys. Kochsalzlösung,glaube ich, hat also kein "Suchtpotential" oder Nebenwirkungen (davor hatte ich in den ersten Wochen, als ich das zeug so oft brauchte, erst Angst).

LG,
Frederica


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BeitragVerfasst: So 14. Feb 2010, 1:14 
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Superbrain
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Registriert: Mo 01. Mai 2006, 14:40
Beiträge: 492
Wohnort: Baden-Baden
Hey, wenn es eine rein physiologische Kochsalzlösung ist, dann solltest du wirklich nicht 10 Euro dafür ausgeben!! Eine Packung Kochsalz kostet 20 Cent! :)

_________________
Haben wir eine Gedächtnisförderung?
Und wenn ja - warum nicht?


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