Brainboard - Gedächtnis, Lernen, Mnemotechnik

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 Betreff des Beitrags: Wie viele Bücher lest ihr pro Jahr?
BeitragVerfasst: Mo 10. Mai 2010, 12:47 
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Beiträge: 38
Die Frage gilt für Fachliteratur gleichermaßen wie für Romane.


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BeitragVerfasst: Mo 10. Mai 2010, 15:01 
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Registriert: Di 06. Jan 2009, 11:35
Beiträge: 41
Seit Anfang des Studiums nur noch Lehrbücher ;-)

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j'aime l'arôme du femmes :D


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BeitragVerfasst: Mo 10. Mai 2010, 15:26 
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Registriert: Di 16. Mär 2010, 14:55
Beiträge: 71
Nicht so viel wie ich gerne würde. Ich denke mal so um die 20 und davon i.d.R. 18 Sachbücher. Würd aber eigentlich gerne 1 pro Woche lesen, aber irgendwie mach ich das nicht ^^.

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Nickname im Chat: Anaconda|


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BeitragVerfasst: Mo 10. Mai 2010, 16:13 
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Registriert: Di 04. Mär 2008, 0:30
Beiträge: 38
TheRetarded hat geschrieben:
Nicht so viel wie ich gerne würde. Ich denke mal so um die 20 und davon i.d.R. 18 Sachbücher. Würd aber eigentlich gerne 1 pro Woche lesen, aber irgendwie mach ich das nicht ^^.


Dito. Bei jenen Büchern, die ich lese, ist auch SpeedReading keine nutzbringende Methode. Man benötigt einfach zwischendurch Zeit, um Inhalte Revue passieren zu lassen und sie zu reflektieren.

Deshalb bin ich erstaunt, wenn ich in irgendwelchen Foren lese, dass User 60 oder mehr Bücher pro Jahr schaffen. Das ist ja enorm viel (selbst für Romane).


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BeitragVerfasst: Mo 10. Mai 2010, 16:18 
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Stammgast
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Registriert: Di 16. Mär 2010, 14:55
Beiträge: 71
Als0 60 find ich jetzt nicht so viel. Wenn ich z.B. dran denke, wieviel Zeit ich auch für Filme und Serien investiere. Wenn ich die Zeit ins Lesen stecken würde, käm ich auch locker auf 60 pro Jahr. Aber ich mag halt auch Filme und Serien. Es soll ja Leute geben, die gar kein Fernsehen schauen, die Lesen dann wohl entsprechend mehr.

Was das SpeedReading angeht: Das kann man eigentlich überall einsetzen. Nur bei Texten mit vielen "schwierigen" Wörtern, kanns Probleme geben. So zumindest meine Erfahrung. Ansonsten machts für mich keinen Unterschied ob Roman oder Sachbuch.

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BeitragVerfasst: Di 11. Mai 2010, 23:49 
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Superbrain

Registriert: Fr 23. Jan 2009, 5:45
Beiträge: 723
romane muss man ja nicht so gründlich lesen. Da ist einer pro Tag schon in Ordnung, wenn man sonst nichts zu tun hat. ^^


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BeitragVerfasst: So 20. Jun 2010, 23:51 
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Superbrain

Registriert: Mi 24. Jun 2009, 14:53
Beiträge: 313
Um die Frage zu beantworten müsste man erst mal "lesen" definieren.


Ganz durchlesen?
Nacherzählen können?
Halb durchlesen; Seiten überspringen, zeitversetzt lesen = nicht mehr vollständig rekonstruieren können?

Ich lesen viele Bibliotheksbücher halb, "quer", nur bestimmte Kapitel oder Teile.
Gilt so etwas als "gelesenes Buch"`?

Und dann sind da die Bücher, die man gelesen hat und gleich wieder weg geben möchte, weil sie zu langweilig etc,. waren.

Mich würde die Frage interessieren:

Wie viele Bücher lest Ihr im Schnitt pro Monat, deren Inhalt Ihr rekonstruieren könnt und die "sinnvoll" für Euch waren?
Dabei würde ich auch halb gelesene Bücher mit einschließen, wenn nur ein bestimmter Teil sinnvoll war (man nicht alles wissen wollte).

Da komme ich im Monat auf 4 bis 8, je nachdem, was ich gerade für die Uni lesen muss, und ob das interessant ist und ob ich gerade an einem Thema sehr interessiert bin.
Das wäre pro Jahr so zwischen 48 und 96 Bücher, allerdings ohne Fachbücher (nicht die 1200 bis 1400 seitigen Fachbücher eingeschlossen, also; diese lese ich selten von der ersten bis zu letzten Seite komplett durch); die Schätzung gilt für Romane, Sachbücher und dünnere Fachbücher von ca. 400 Seiten.
Wobei vier nicht das Minimum sein muss und acht nicht das Maximum.

Es kommt ja auch auf den Umfang, das Niveau (schwierig zu lesen <=> einfach zu lesen), die verwendete Sprache und das Vorwissen sowie das Interesse am Inhalt, den Stress, den man hat, die zur Verfügung stehende (Frei-) Zeit und andere Faktoren (Ermüdung usw.) an.

Und darauf, was man unter "lesen" versteht, wie genau man ein Buch lesen muss, damit es für einen zählt; da hat sicher jeder andere Vorstellungen.

LG,
Frederica


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