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Subvokalisieren: Grundlage für Erinnerung an Zitate?
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Autor:  Frederica [ Mo 29. Apr 2013, 14:29 ]
Betreff des Beitrags:  Subvokalisieren: Grundlage für Erinnerung an Zitate?

Hallo,
ich verstehe nicht, warum das Ziel sein soll, das Subvoklisieren abzustellen.
Wenn ich mich gut an den Inhalt eines Buches erinnere, kommen mir oft Zitate daraus in den Sinn, also Sätze oder seltener auch mal ganze Absätze.
Wenn ich nicht subvokalisieren würde, wäre das doch gar nicht möglich, oder nicht?

Soll der Inhalt des Buches gleich verstanden und nur in eigenen Worten erinnert werden oder in Bilder...?

Wie
, also auf welche Art, erinnert man sich denn an ein "speed-gelesenes" :D Buch?

LG
Frederica

Autor:  Lesefaul [ Fr 06. Sep 2013, 9:07 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Subvokalisieren: Grundlage für Erinnerung an Zitate?

Hi Frederica,

ist zwar ein älterer Thread, aber ich schreibe trotzdem mal.

Mit dem Subvokalisieren weg lassen habe ich auch so meine Probleme.
Gut, wird seit Jahrzehnten so gemacht. Seit der Schulzeit.....

Tony Buzan gibt in seinem Buch an, das das Subvokalisieren ansich nicht notwendig ist.
Er vergleicht das mit den Schildern, die man ja auch Blitzschnell erkennt..... und dann doch an der Ausfahrt vorbei fährt.... ;-)

Manche Trainer sagen, man soll nicht alles Subvokalisieren.

Ich denke, es hängt von der Lesegeschwindigkeit und Verständnisgrades ab, ob man Subvokalisieren soll/muss/kann/darf.

Wenn ich was lerne, muss ich mir das auch immer mal wieder einprägend laut vorlesen.

Interessanterweise nicht bei einem Roman, wenn ich tief darin versunken bin. ;-)
Da kann ich mich an viele Dinge erinnern, nicht an alles, aber doch einiges.

Viele Grüße
Lesefaul

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