Brainboard - Gedächtnis, Lernen, Mnemotechnik

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BeitragVerfasst: Mi 16. Mai 2012, 6:46 
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Hallo Brainboarder,

ich überlege, inwiefern ich die Schlüsselwortmethode im Englischunterricht der Klassen 5 – 7 verwenden kann. Was Englischunterricht angeht, bin ich erfahren, was die Schlüsselwortmethode und Mnemotechnik angeht, sicher nicht.

Damit in etwa klar wird, wie ich Vokabeln normalerweise einführe, habe ich es unten kurz exemplarisch für Klasse 5 zusammengefasst.

--------------------------

Normalerweise werden in einer Englischstunde nicht mehr als 5 – 10 Vokabeln eingeführt.

Eine Vokabel ist 'gelernt',
1. wenn die Bedeutung verstanden ist (Übersetzung Deutsch – Englisch und umgekehrt, sinnvolle Verwendung im Zusammenhang / in Sätzen)
2. wenn der Schüler das englische Wort fehlerfrei schreiben kann
3. wenn der Schüler das englische Wort richtig aussprechen kann

Einführungsphase:
zu 1. Meist schreibe ich die neue englische Vokabel an die Tafel. Dann versuche ich, den Schülern die Bedeutung der neuen Vokabel soweit möglich in Englisch im Zusammenhang zu vermitteln. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten.
'cold': Ich 'zittere', ich ziehe mir noch eine Jacke an, ich stelle mich an die Heizung, reibe mir die vermeintlich kalten Finger, ich sage etwas wie: "It is not warm. It is cold" oder "There is not much sunshine in December. Sometimes there is snow. It is cold."
'sleep': Ich gähne, sage eventuell "I'm tired. I must sleep!" lege mich auf das Pult und schnarche.
Ich verwende also Umschreibungen / Gestik / Mimik / Handlungen. Manchmal ist auch eine Zeichnung das richtige Mittel.

zu 2. Meist gibt es keine Probleme mit der Schreibung des neuen Wortes (cat, dog, butter). Gelegentlich gibt es aber verschiedene Dinge zu berücksichtigen. Es gibt Vokabeln, wo sich die deutsche und englische Schreibung des Wortes nur in einem oder zwei Buchstaben unterscheiden. Nach der Bedeutungsklärung der neuen Vokabel versuche ich, die Schüler darauf hinzuweisen, indem ich den 'schwierigen' Buchstaben unterstreiche / markiere.

Deutsch Englisch
nervös nervous
Amerika America
Kamera camera

Manchmal verweise ich auf die Eselsbrücke: "Man hört 'k', aber man schreibt 'c'". (Stimmt aber zum Beispiel nicht bei 'kitchen'.)

zu 3. Manchmal liegt das Problem in der richtigen Aussprache der neuen Vokabel.

Deutsch Englisch
Ding thing - 'th' ist schwer auszusprechen
Interesse interest – Betonung auf der ersten Silbe
Wurst sausage

Natürlich spreche ich die neue Vokabel – sofern sie schwierig ist – mehrfach vor.

Festigungsphase:
zu 1. Festigung der Bedeutung
Wenn diese Einführungsphase abgeschlossen ist, lasse ich die Vokabeln, die an der Tafel stehen, ins Deutsche übersetzen. Ich lese das Wort, zeige auf es und wiederhole die Gestik (gähnen) oder den Hinweissatz 'I'm tired.'.

zu 3. Festigung der Aussprache
Anschließend lese ich die Vokabeln einzeln vor, die Schüler lesen sie im Chor nach. Dann lese ich einige Vokabeln noch mal einzeln vor, allerdings nicht mehr in der ursprünglichen Reihenfolge und ein Schüler spricht sie nach.

Wenn diese Vorbereitung geleistet ist, werden meist Texte gelesen, wo die Schüler die neuen Vokabeln 'wiedererkennen'. Durch Fragen zum Text ("Why has the man got a pullover and a jacket?" – "Because it is cold.") wird das neue Vokabular aktiv verwendet (umgewälzt). Hier werden Bedeutung und Aussprache wiederholt.

zu 2. Festigung der Rechtschreibung
Bei schriftlichen Übungen im 'Workbook' wird die Rechtschreibung gefestigt.

Meist ist es Teil der Hausarbeit, die Vokabeln zu lernen.

---------------------------------------------


Nach dieser langen Einführung kommen jetzt meine konkreten Fragen:


Wo liegt der Wert der Schlüsselwortmethode? Ich habe sie bisher so verstanden:

• Sie kann mir sehr gut helfen, die Bedeutung eines englischen Wortes zu erinnern.
• Sie kann mir nicht bei der Aussprache helfen, weil ich nur 'ähnlich' klingende Wörter der jeweils anderen Sprache verwende.
• Sie kann mir nicht bei der Rechtschreibung helfen.

Frage 1: Stimmen meine Annahmen?

Im Moment schwebt mir vor, nach der Festigung der Aussprache eine zusätzliche Phase einzuschieben, wo ich mit den Schülern überlege, wie die neuen Vokabeln mit Hilfe der Schlüsselwortmethode erinnert werden können. (Vorschlag von Doc Tiger) Die Schüler lernen so die Methode kennen und können sie, sofern sie ihnen gefällt, zu Hause weiter verwenden.

Beispiel: neues Wort 'cow' [kau] – Die Kuh kaut Gras.

Frage 2: Haltet ihr das für sinnvoll? Habt ihr weitere Vorschläge?

Bisher habe ich große Probleme, weil mir meist nicht die passenden Schlüsselwörter einfallen. Im neuen Schuljahr werde ich mit der Klasse 7 das neue Buch (Cornelsen, English G 21, A 3, S. 168 - 169) anfangen. In der Einführung tauchen die folgenden neuen Vokabeln auf.

introduction to – Einführung in
youth – Jugend
national – national, National-
musician – Musiker/in
to take part in sth. – an etwas teilnehmen
kind of – Art (von)
classical – klassisch
drum – Trommel
fiddle – Geige to be into something – etwas mögen
by the way – übrigens
hostel – Herberge, Wohnheim
steel – Stahl
tune – Melodie
gig – Auftritt
box office – (Theater-, Kino-)Kasse
to suppose – annehmen, vermuten
mixture – Mischung

Frage 3: Was fällt euch dazu ein?

Ich hoffe auf viele Beiträge, Kommentare und Verbesserungsvorschläge. Ich werde versuchen, sie zu berücksichtigen und umzusetzen.


Gruß

Dieter


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BeitragVerfasst: Mi 16. Mai 2012, 9:20 
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zu 1.

Super. Alle Schülerinnen und Schüler sollten die Vokabel im Chor aufsagen und gleichzeitig so tun als ob sie z. B. frieren oder auch schlafen.
Du kombinierst direkt 3 Sinne miteinander. Das Wort an der Tafel (visuell), die Aussprache (auditiv) und haptisch bzw. kinästhetisch (frieren oder schlafen).
Damit hast du alle Kinder, die eine unterschiedliche Ausprägung beim Lernen haben, integriert.




zu 2.

Deutsch Englisch
nervös nervous

Bild:
z. B.
Ein Nervöser Ouzo springt hin und her, vielleicht auch auf Nervenbahnen.

Du nimmst einen Begriff, der mit Ou beginnt und, den die Kinder richtig schreiben können (kann ein deutscher Begriff sein, muß es aber nicht) und verknüpfst ihn mit dem englischen Begriff.


Amerika America

Bild:
z. B.
Ein Clown mit einer amerikanischen Flagge um den Kopf.
Sofern die Kinder die amerikanische Fahne nicht kennen, bitte als erstes im Unterricht zeigen und vielleicht auch mal malen lassen.


Kamera camera

Bild:
z. B.
Ein Clown mit amerikanischer Flagge um den Kopf fotografiert mit einer Kamera.

Vielleicht kannst du dir ja auch andere Beispiele ausdenken.
Je drastischer du die Ereignisse schilderst, desto besser bleiben sie im Gehirn haften.




zu 3.

Deutsch Englisch
Ding thing - 'th' ist schwer auszusprechen

Bild:
Ein Chinese, der Deng Shiao Thing heißt und immer ding thing ding thing reimt.

Oder nimm
z. B. das Lied Wild Thing, http://de.wikipedia.org/wiki/Wild_Thing_%28Lied%29
http://www.youtube.com/watch?v=kT_YS8Kh ... re=related (Muppets)
http://www.youtube.com/watch?v=hF3vQfbP ... re=related (Original)

Ich hoffe, du hast einen Internetanschluß im Klassenzimmer. Bitte alle Kinder mitsingen lassen!


Interesse interest – Betonung auf der ersten Silbe
wie bei IntercityExpress (ICE), ist der schnellste und damit die Nummer eins (Betonung erste Silbe) der Züge in Deutschland.

Wurst sausage
Bild Wurst, die in eine Soße fällt und sitsch (Geräusch, wie beim Öffnen einer Flasche) macht.


Festigungsphase:
zu 1.
tired
z. B.
Ein Kuchenteig, der auf Eiern herumeiert und gähnt.



zu 3. Wunderbar.

zu 2. Festigung der Rechtschreibung
5 - 10 Vokabeln pro Unterrichtseinheit kannst du im Unterricht wunderbar lernen (maximal 10 Minuten!)
Erkläre deinen Schülern die Schüsselwortmethode. Dann beziehe die Kinder mit ein. Gib den Kindern eine Vokabel vor und du bekommst so viele gute Beispiele geliefert. Kinder gerade in diesem Alter können (5. - 7. Klasse) sehr gut umgehen.

---------------------------------------------


Wo liegt der Wert der Schlüsselwortmethode? Ich habe sie bisher so verstanden:

• Sie kann mir sehr gut helfen, die Bedeutung eines englischen Wortes zu erinnern.

Ja, siehe Beispiele oben.

• Sie kann mir nicht bei der Aussprache helfen, weil ich nur 'ähnlich' klingende Wörter der jeweils anderen Sprache verwende.
Doch. Du kannst ja auch lateinische oder französische oder Begriffe aus anderen Sprachen, die die Kinder vielleicht kennen oder selbst sprechen, miteinbeziehen. Wenn ein spanischsprechendes Kind vielleicht einenen Begriff aus seiner Sprache verwendet, lernen die anderen Kinder direkt auch einen neuen Begriff aus einer anderen Sprache.


• Sie kann mir nicht bei der Rechtschreibung helfen.
Siehe das Beispiel mit dem Clown.



Beispiel: neues Wort 'cow' [kau] – Die Kuh kaut Gras.

Lieber: Die Kuh kaut Kaugummi. Ist irreal, deswegen bleibt es besser im Gedächtnis.




introduction to – Einführung in
Intro gibt es im Bereich Musik, Nimm z. B. das Intro von Earth, Wind and Fire http://www.youtube.com/watch?v=2oHwSiD194w

Donald Duck führt mit diesem Intro die 7. Klasse in das neue Klassenzimmer.



youth – Jugend
Vielleicht über you, du (alle Kinder sind jung) young, youth. (Dann kannst du vielleicht mit you und mouth (Mund) arbeiten, indem du die Kinder auf Ihren Mund zeigen läßt.



national – national, National-

ich denke mal, dass du für dieses Wort keine Erklärung brauchst.

musician – Musiker/in
Ich würde das Wort music als Erstes erklären und dann den Begriff musician. (Vielleicht an ein Konzert von Madonna denken, ein Kind kommt auf die Bühne und bekommt von Ihr eine CD geschenkt. Musi(c) schen(ken).

to take part in sth. – an etwas teilnehmen
an einer Party teilnehmen (z. B. Poolparty, wo man IN einen Pool springt, alle Kinder mit einem Tacker in der Hand)

kind of – Art (von)
Fällt mir das Lied ein its a kind of magic von Queen.

classical – klassisch
Ein Clown fällt auf ein klassisches Klavier, an dem ein Mann spielt

drum – Trommel
Drummer (Die Kinder sollen am besten drum oder drummer sagen und virtuell drum spielen)

fiddle – Geige

Früher sagte man zu einem Saiteninstrument auch Fidel. Ein Geigenspieler, der geigespielend einen Marathon läuft und fit ist. (Nicht ganz so glücklich, das Beispiel)

to be into something – etwas mögen

Fragen was Kinder mögen, z. B. Wackelpudding. Sie sollen sich vorstellen, wie sie in den tosenden Pudding hineinspringen (INTO) und, vielleicht als biene verkleidet (bee) und sich durch den Wackelpudding essen.


by the way – übrigens

Mensch, by the way wollte ich dir noch was sagen.


hostel – Herberge, Wohnheim
Klingt wie hotel, kann man auch am besten mit youth und hostel verbinden.

steel – Stahl
klingt wie stil im Norddeutschen. Eine stilvolle Stahlskulptur.

tune – Melodie

Autotuning, z. B. der Auspuff wird getunt, dabei wird die Melodie (der Klang) verschönert (ist Geschmackssache, ich weiß)

gig – Auftritt

Jedes Kind soll sich vorstellen, eine Bühne zu betreten und einen gigantischen Auftritt (z. B. als Sänger) zu haben (dabei vielleicht die Arme nach oben strecken um die Fans zu begrüßen)


box office – (Theater-, Kino-)Kasse

Dazu fällt mir spontan das Lied Im living in a box ein. Oder: An einer Kinokasse sitzt ein Boxer (Hund).


to suppose – annehmen, vermuten
Models posen. Eine Knorrtütensuppe, die post und eine ganz komische Haltung (verdrehte Arme und Beine) annimmt.



mixture – Mischung
Eine Haribomixmischung mit in den Unterricht bringen. (oder eine Haribomixmischung turnt auf einer Türe). Vieleicht nimmt man auch einen Cocktailmixer.


Ich weiß nicht, ob alle Beispiele so gut sind, aber ich denke sie können als Anregungen helfen.
Bitte immer mit allen Sinnen arbeiten und immer die Kinder in die Bilder mit einbeziehen. Ich habe gerlent, daß die Kinder immer die besseren Ideen haben.

Gruß
Ply


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BeitragVerfasst: Mi 16. Mai 2012, 10:12 
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Wunderbar, Ply, du hast gleich eine ganze Palette von guten Einfällen produziert. Ich denke, dass dir das nicht von jetzt auf gleich möglich wäre, hättest du nicht den Einfallsreichtum irgendwann trainiert. Man muss, denke ich weiter, als Lehrer ganz für sich mit dem Material spielen, um die Lust am Assoziieren von Schlüsselwörtern und kleinen Geschichten hervor zu "kitzeln". Manches geht sicher ohne große Zusatzerklärung ins kindliche Gehirn zum Beispiel: "Der Drummer trommelt auf seinem "drum" einen harten Beat." "Der Geiger fiedelt auf seiner "fiddle" ein lustiges Liedchen."

@ dihejani: Du hast ja noch viel Zeit bis zum Start deines Projektes. Ich nehme (als Nichtfremdsprachlehrer) einmal an, dass das Vokabular am Ende des Lehrbuchs der Kinder aufgeführt ist. Da würde ich von jetzt an vorbereitend damit "spielen" und mir die gelungsten Einfälle gleich notieren. So werden dir beim Start viele glänzende Einfälle zur Verfügung stehen, die wiederum die Kinder beflügeln, sich selbstständig mit der Methode das Lernen zu erleichtern. Während der Arbeit kann das ja Teil der Hausaufgaben werden: Wer hat den besten Einfall, wie man sich xy gut merken kann?

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Zu allen wirklichen Abenteuern gehört, dass man einen Schatz sucht.
David Loye


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BeitragVerfasst: Mi 16. Mai 2012, 12:10 
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@ ply & horkas

danke für eure schnelle und sehr ausführliche Reaktion. Bin allerdings gleich unterwegs (Kurzurlaub). Werde mich nächste Woche im Detail mit euren Vorschlägen befassen.

Gruß

Dieter


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BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2012, 18:45 
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Hallo ply,

nochmals vielen Dank für deine ausführliche und schnelle Antwort. Das ist ja ein wahres Feuerwerk an Ideen. Viele davon werde ich sicherlich umsetzen, allerdings nicht alle.
• Wir haben keinen Computer / Internetanschluss im Klassenzimmer.
• 'Wild Thing' in der Muppets-Version ist klasse, aber ich muss auch immer an den Zeitaufwand denken. Circa fünf Minuten auf eine Vokabel verwenden – undenkbar.
Die Art und Weise, wie du die Methode anwendest, ist für mich sehr aufschlussreich. Ich entwickle langsam selber vermehrt Ideen und hoffe, dass das bei den Kindern auch so sein wird, wenn sie mit der Methode vertraut sind.

Eine weitere Frage / Bitte um Hilfestellung: Das Wort 'auxiliary verb' (Hilfsverb) bereitet vielen Schülern Probleme wegen der Aussprache. Ich habe also einfach alle Hemmungen fallen lassen und bin zu folgender Hilfestellung gekommen:

The OX is SILLY, hARRY.

Ist das in Ordnung, hat jemand eine bessere Idee?

Auch an Horkas vielen Dank.

Grüße

Dieter


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BeitragVerfasst: Mi 30. Mai 2012, 6:31 
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Hallo Dieter,

schau mal, ob du einen Internetanschluß bekommen kannst. Der ist sehr hilfreich.
Vielleicht kannst du dir ja zu deinem Geburtstag ein Ipad mit einer Datenflatrate schenken lassen ;-)).

Wenn du z. B. Bilder verwendest, die Kinder nicht kennen, kannst du über google bilder z. B. schnell den Kindern dein Bild besser deutlich machen.

Die fünf Minuten, die du für das Lied in der Muppetversion investierst, holst du locker wieder raus.
Die Kinder sind fasziniert von den Muppets. Sie können mitsingen und lernen dabei mit allen Sinnen Vokabeln zu lernen. Du kannst den Liedertext in deinem Unterricht integrieren.


Zur Schlüsselwortmethode:
Die Schlüsselwortmethode ist eine gute, aber nicht die einzig wahre Methode. Deswegen ist das Kombinieren von mehreren Methoden die beste Variante.

Die Hilfestellung ist sehr gut.
Harry denke ich steht für Harry Potter, nicht wahr.
Wenn du willst, schicke ich dir gern einen Entwurf mit Bildern als Email zu.
Gruß
Ply


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BeitragVerfasst: Mi 30. Mai 2012, 19:43 
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@pli

Habe nicht genau verstanden., was du mir schicken willst, bin aber neugierig und dankbar für jeden Hinweis.

e-mail: dihejani@t-online.de

Gruß

Dieter


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BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 5:30 
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Hallo Dieter,

deinen Satz "The Ox is silly, Harry" - mit Bildern aufbereitet - habe ich dir geschickt.
Ich habe Hermine und Harry Potter genommen. Es ist immer gut, bekannte Dinge mit unbekannten Dingen zu kombinieren.

Warum können Kinder Fußballernamen in- und auswendig und diese Namen auch richtig aussprechen?
z. B. Piszcek, da Silva oder Kagawa

Weil Sie Spass an der Sache haben. Deshalb ist es wichtig, Kindern neue Dinge spassig zu "verkaufen" (Das Wort "verkaufen" gefällt mir nicht, mir fällt aber leider kein besseres ein).

Gruß
Ply


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BeitragVerfasst: Sa 02. Jun 2012, 7:06 
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@Ply

Danke für die Unterstützung und Anregung. Werde sicherlich einige Dinge im Alltag umsetzen.

Habe mir "Schieb das Schaf" gekauft, um meine Kenntnisse weiter zu vertiefen. Mal sehen, was raus kommt.

Gruß

Dieter


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BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2012, 12:07 
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@dihejani

Ich bin ein Bißchen entäuscht.
Vielmehr hatte ich gehofft, dass es hier zu einem Meinungsaustausch kommen würde.
Ich hätte ganz gern gewußt, was dir z. B. für Begriffe eingefallen sind oder auch was du zu meiner Email sagst.

Schade.

Ply


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BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2012, 20:34 
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@ply

Hallo Ply,

ich bin weiterhin an einem Austausch interessiert. Einige Vorschläge, die du gemacht hast, werde ich sicher berücksichtigen. Allerdings bezog sich das Vokabular auf Texte, die ich erst etwa im September - also zu Beginn des neuen Schuljahres - besprechen werde.

Einige deiner Vorschläge sind - auch wenn sie sehr sinnvoll sind - nicht oder kaum zu realisieren.

Von einem Internetanschluss in der Klasse kann ich nur träumen.
Kopien sind zahlenmäßig begrenzt. Wir hatten Tage, wo nur noch Texte für Klausuren kopiert werden durften. Ähnliches gilt für Folien für den Overhead-Projektor. Insofern ist dein Vorschlag mit Harry Potter gut, aber nicht ohne weiteres umzusetzen (zu materialintensiv).

Zeit ist ein sehr wichtiger Punkt. Ich schätze mal, dass pro neuer Vokabel etwa eine Minute verwendet werden kann. Das umfasst

das Anschreiben der Vokabel,
evtl. ein Hinweis auf Besonderheiten bei der Schreibung,
evtl. ein Hinweis auf Besonderheiten bei der Aussprache,
ein oder zwei Beispiele, wo die Vokabel verwendet wird,
Übersetzen der Vokabel,
Übung der Aussprache (Vorsprechen Lehrer, Nachsprechen der Schülergruppe evtl des einzelnen Schülers).

Im Anschluss daran scheint mir eine Merkhilfe (Schlüsselwort) sinnvoll, aber nur sofern das zu lernende Wort Schwierigkeiten bereitet. Die Merkhilfe muss jedoch kurz und knackig sein. Dein Vorschlag zur Betonung von 'interest' war ja wie ich glaube 'Inter City Express'. Das ist gut und ohne Probleme zu verwenden. Ich selber habe 'wall' erklärt mit: "Der Wall wurde aus Steinen gebaut." Vielleicht ist meine Merkhilfe ja brauchbar, aber jeder Fachleiter und viele Kollegen würden das ablehnen. Der Unterricht soll idealerweise einsprachig verlaufen.

Dein Vorschlag mit 'Wild Thing' ist toll, aber im Alltag kaum umzusetzen. (Musik aufnehmen, CD-Spieler finden, "Wer hat den CD-Spieler, den ich gestern hier abgestellt hatte?", mitnehmen, Lied abspielen). Vorbereitung und Umsetzung sind zu zeitintensiv.


Ich beschäftige mich weiterhin mit der Schlüsselwortmethode und mit dem Gedächtnistraining im allgemeinen. Vielleicht hast du ja meine Kritk und Stellungnahme an Geisselharts 'Schieb das Schaf' gelesen. Ich hoffe, dass ich mittelfristig durch Lektüre und Anregungen - so wie deine - kreativer und schneller werde. Die Erfolge lassen jedoch noch auf sich warten.

Im Moment stehen allerdings andere Dinge im Vordergrund. Die zwei Klassen, wo ich die Schlüsselwortmethode 'ausprobieren' will, sehe ich im Moment selten (Klassenfahrt, Feiertage, Vorbereitung auf Klassenarbeiten) bzw. selten im 'normalen' Unterricht. Oft stehen auch Textbesprechung oder grammatische Probleme im Vordergrund des Unterrichts.

Ich hoffe, du kannst mit meinen schnell verfassten Gedanken etwas anfangen.

Gruß

Dieter


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BeitragVerfasst: So 17. Jun 2012, 10:19 
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dihejani hat geschrieben:

Ich beschäftige mich weiterhin mit der Schlüsselwortmethode und mit dem Gedächtnistraining im allgemeinen. Vielleicht hast du ja meine Kritk und Stellungnahme an Geisselharts 'Schieb das Schaf' gelesen. Ich hoffe, dass ich mittelfristig durch Lektüre und Anregungen - so wie deine - kreativer und schneller werde. Die Erfolge lassen jedoch noch auf sich warten.

Im Moment stehen allerdings andere Dinge im Vordergrund. Die zwei Klassen, wo ich die Schlüsselwortmethode 'ausprobieren' will, sehe ich im Moment selten (Klassenfahrt, Feiertage, Vorbereitung auf Klassenarbeiten) bzw. selten im 'normalen' Unterricht. Oft stehen auch Textbesprechung oder grammatische Probleme im Vordergrund des Unterrichts.

Deine ganze Argumentation erinnert an einen Raucher, der zwar bekundet, fest entschlossen zu sein, das Laster aufzugeben, aber immer weitere gute Gründe findet, weshalb das jetzt gerade nicht geht. "Das geht nicht, weil ...", so fangen all die tausend Gründe an, weshalb etwas angeblich nicht geht. Eine Denkfalle! So kann das nichts werden. Pardon, aber ich muss das so offen sagen!

Wenn du wirklich erfolgreich mit der Schlüsselwortmethode arbeiten willst, musst du damit morgens aufstehen und abends ins Bett gehen, sie zu deinem (zeitweiligen) Lebensinhalt machen, kurz, du musst deine Einstellung zum Thema ändern, um eine total neue Erfahrung zu machen. Nicht irgendwann oder morgen, sondern jetzt. Erst dann lernt dein Gehirn, immer neue, wo möglich gar spaßige, jedenfalls originelle Einfälle zu den tatsächlich ab September in deinem Unterricht wichtigen englischen Vokabeln zu produzieren. Es muss dir wichtig sein, damit du das Feuer einer neuen Erfahrung spürst. Erfolg ist das Ergebnis intensiven Trainings, und die Motivation dazu wächst mit jedem kleinen Erfolg. Die materielle Lage an deiner Schule, die dir und deinen Kollegen die Herstellung der Arbeitsmaterialien erschwert, ist ein guter Grund zu lernen, sich auf seinen Kopf verlassen zu können. Deine Schüler werden es dir danken.

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Zu allen wirklichen Abenteuern gehört, dass man einen Schatz sucht.
David Loye


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BeitragVerfasst: So 17. Jun 2012, 11:40 
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Beiträge: 27
@ Horkas

(das mit dem Zitieren klappt noch nicht richtig, deswegen kopiere ich noch:)

Horkas schreibt:
Wenn du wirklich erfolgreich mit der Schlüsselwortmethode arbeiten willst, musst du damit morgens aufstehen und abends ins Bett gehen, sie zu deinem (zeitweiligen) Lebensinhalt machen ...

Ich akzeptiere deine 'Philosophie', teile sie aber nicht.
Die Schlüsselwortmethode scheint mir eine (von mehreren) nützliche Methode zu sein. Wenn ich mein Ziel mit einer anderen Methode einfacher oder schneller erreichen kann, werde ich die andere Methode vorziehen.
Ich möchte mein 'Repertoire' mit der Schlüsselwortmethode erweitern. Ob und inwiefern das möglich ist, probiere ich aus. (Geisselhart hat die Schlüsselwortmethode ja zeitweilig zu seinem Lebensinhalt gemacht. Das Ergebnis (Schieb das Schaf!) scheint mir da eher ernüchternd. :( )
Meines Erachtens habe ich dafür schon eine Menge Zeit investiert, aber mein Lebensinhalt ...? Das klingt mir zu missionarisch.

PS. Bin passionierter Nichtraucher! :)

Gruß

Dieter


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BeitragVerfasst: So 17. Jun 2012, 12:39 
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Beiträge: 25
Hallo Dieter,

ich sehe das ganz genauso wie Horkas.

Tip voraus: http://www.youtube.com/watch?v=5XEN4vtH4Ic für das englische ABC Lied.


Vorschlag:
Zum Thema Internetanschluss:
Ein Handy mit Internetflatrate (500mb Datenflat) kosten ca. 25 Euro. Ein Beamer kriegst du schon für 69 Euro bei Pearl (Schleichwerbung, ich weiß, bekomme aber nichts dafür :http://www.pearl.de/search.jsp?query_type=1&wtype=1&query=beamer&newff.x=0&newff.y=0).
Den Beamer kannst du auch als Overheadprojektor nutzen und in die Hosentasche packen.
Ob die Beamer gut sind, kann ich dir nicht sagen. Wenn du über das Internet bestellst, kannst du die Sachen dir anschauen und innerhalb von 14 Tagen zurückschicken (4.1 Der Widerruf des Verbrauchers, http://www.ius-it.de/beitraege/2001-04-a002.html).



Alternative1:
Du machst in deinem Klassenraum einen Bereich für den Englischunterricht, am besten eine Fläche in der Nähe der Türe. Dort kannst du ja das Harry Potter Poster aufhängen. Immer wenn die Kinder daran vorbeilaufen, sehen Sie das Bild und deinen Satz. Oder auch andere wichtige Dinge.
Neue Vokabeln kannst du in Grossbuchstaben aufhängen. Einmal erstellen und in Folie einschweißen. Hält ewig.

Alternative2:
Du kannst den Kindern das Poster per Email zusenden. Eine Verteilerliste mit Emailadressen ist schnell erstellt.
Du kannst auch den Kindern die Adresse der Seite (Youtube, Wild Thing)zuschicken.


Das sind wie gesagt nur Hilfen.


Thema: Eine Minute pro Vokabel.
1. Anschreiben der Vokabel. Die Zeit kannst du durch eine Overheadfolie oder ein Pdf-Dokument, was du an die Wand schmeißt, sparen.
2. Besonderheiten bei der Schreibung. Die ganze Klasse soll das Wort buchstabieren. Alle zusammen, wie Mönche.
3. Aussprache. Ersparst du Dir z. B. durch die Schlüsselwortmethode oder andere Techniken, z. B. Youtubevideos (Muppets). Die Kinder lernen dadurch.
4. Einige Beispiele kannst du mit Hilfe der Schlüsselwortmehode den Kindern beibringen.
5 + 6 Übersetzen Aussprache. brauchst du nicht wegen der Schlüsselwortmethode




Zum Thema Wall:

Wall E.
http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... CCEQ9QEwAw

Wall = mehrere Wolfgang (Wol lang gezogen) Amadeus Mozarts, die als Mauer aufgeschichtet worden sind. Oder nimm einfach einen anderen Wolfgang, der bekannt ist, z. B. Wolfgang Petry. Oder ein Bild vom Hadrian`s Wall.


Wenn du dich für die Schlüsselwortmethode im Unterricht oder andere Techniken entschließt, wirst du feststellen, daß die Kinder kreativer sind als du. Na und. Ich denke mal, daß es für dich in allererster Hinsicht wichtig ist, den Kinder eine helfende Hand zu bieten.
Ältere Menschen sind z. B. langsamer im Hürdenlauf als ein jüngerer Mensch. Aber mit der Zeit wird auch bei dir die Kreativität nur so sprudeln. Es ist nur eine Frage des Wollens und Übens.

Einsprachigkeit:
Mit der Zeit werden die Kinder immer mehr Vokabeln und Begriffe kennenlernen. Du kannst ja auch englische Begriffe mit englischen Begriffen anhand der Schlüsselwortmethode bilden.

Thema Wild Thing:
Lied direkt aus Youtube aufrufen. Geht am besten über ein Smartphone.

Gruß
Ply


Zuletzt geändert von ply am Mo 18. Jun 2012, 8:35, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 17. Jun 2012, 16:41 
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Superbrain

Registriert: Di 08. Nov 2011, 11:50
Beiträge: 229
Wohnort: Markgräflerland
dihejani hat geschrieben:
@ Horkas

(das mit dem Zitieren klappt noch nicht richtig, deswegen kopiere ich noch:)

Ich akzeptiere deine 'Philosophie', teile sie aber nicht.

PS. Bin passionierter Nichtraucher! :)

Zitieren geht einfach: Rechts unten den Button anklicken, die Kommandos (quote) in den eckigen Klammern stehen lassen und dazwischen das Nichtgemeinte löschen. Die Vorschau zeigt dir, ob du richtig liegst.

Das ist keine 'Philosophie', sondern Erfahrung, und was dir als missionarischer Eifer erscheint, die Begeisterung, ohne die es keine besonderen Ergebnisse gibt.

Es kommt übrigens, da gebe ich Ply recht, darauf an, dass deine Schüler den Faden aufnehmen und selbstständig nach Schlüsselwörtern suchen. Dass das zuerst der Lehrer beherrschen muss (besser: beherrschen wollen muss), ist für erfahrene Pädagogen binsenweisheitlich.

Ich bin auch Nichtraucher (seit 44 Jahren), habe aber nicht meine Erfahrungen mit dem Aufhören vergessen. Daher das Bild. Du kannst jedes andere menschliche Laster nehmen für den Vergleich. Aber vielleicht hast du ja gar keines. Dann kann ich nur noch mit Goethe feststellen: "Wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen!"

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Zu allen wirklichen Abenteuern gehört, dass man einen Schatz sucht.
David Loye


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BeitragVerfasst: Di 26. Aug 2014, 7:55 
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Registriert: Mi 24. Jun 2009, 14:53
Beiträge: 313
dihejani hat geschrieben:

Zeit ist ein sehr wichtiger Punkt. Ich schätze mal, dass pro neuer Vokabel etwa eine Minute verwendet werden kann. Das umfasst

Gruß

Dieter


Hallo Dieter,
langfristig hat die Schlüsselwortmethode mMn nur Erfolg, wenn die Schüler sie selbst anwenden, d.h. nicht Deine Eselsbrücken merken - denn vorgegebene Schlüsselwörter sind nichts anderes als Eselsbrücken - sondern sich selbst Merkhilfen ausdenken, die ihnen persönlich helfen. Eine Merkhilfe, die Tina hilft, muss Paul nicht unbedingt helfen.

Langfristig wäre also das Ziel, dass Schüler sich Merkhilfen basteln.
Das kann man immer wieder in den Unterricht einbauen - eine Vokabel pro Stunde, die besonders schwierig zu merken/ schreiben/ auszusprechen ist - und alle bitten, sich jetzt mal eine Merkhilfe zu überlegen.
Anfangs in der Gruppe - einer wird eine Idee haben, wenn nicht, gibst Du eine vor - später, wenn alle mal etwas beigetragen haben, alleine, mit anschließendem Austausch.
Dann kann man solche Aufgaben mal als (Langzeit-)-Hausaufgabe aufgeben und muss in der Stunde nur noch Vorschläge sammeln - und auch Erfahrungen nach Vokabeltests bzw. nach ein paar STunden - wem hat die Merkhilfe geholfen, wer hat sie wieder vergessen, wem bereitete sie noch Schwierigkeiten, z.B. indem er das Wort doch falsch erinnert oder falsch geschrieben hat usw.

Dann kann man mal Zeitvorgaben machen - als Spiel/ Herausforderung: Wer merkt sich innerhalb von 10 min alle Vokabeln (in der Stunde? - oder zu Hause?), wie viele Vokabeln hat man sich nach 10 Minuten gemerkt, wie viele davon wusste man noch einen Tag später - eine Woche später - einen Monat später - hatte man da noch die Merkhilfen im Kopf oder wusste man die Vokabel einfach, weil man sie in dieser Zeit oft benutzt hat-

Dabei kannst Du auch mal von Wettbewerben erzählen, das spornt evtl. zum langweiligen Vokabelpauken an.

Ziel wäre es mMn, dass am Ende jeder sich einen schwierigen Begriff merken kann, indem er eigene Merkhilfen findet, und so fächerübergreifend diese Methode anwenden kann. Einen kleinen Hinweis würde ich mal geben, dass die gleiche Methode auch für Fachbegriffe anderer Fächer auf Deutsch funktioniert.

M.E. gibt es einen großen Unterschied zwischen einer Eselsbrücke - einer von außen vorgegebenen Merkhilfe, die einem bei diesem konkreten Begriff hilft - und der Schlüsselwortmethode, die man immer wieder auch auf neuen Stoff anwenden kann.

Du selbst kannst halt auch üben, indem Du tatsächlich für Dich schwierige Begriffe mit der Schlüsselwortmethode merkst (Passwörter, Namen, Fachbegriffe etc.).
LG
Frederica


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