Brainboard - Gedächtnis, Lernen, Mnemotechnik

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BeitragVerfasst: Di 18. Dez 2007, 16:18 
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Superbrain

Registriert: Mo 17. Okt 2005, 15:44
Beiträge: 161
hi, wie nahe kommen die empfindungen und wahrnehmungen beim klarträumen denn letzlich der realität? hat das matrixqualität?
und übrigens: ich glaube euch kein wort, wenn ihr mir vom jonglieren oder lernen im klartraum erzählt, wer das wirklich beherrscht, wird doch wohl viel eher angelina jolie herbeihalluzinieren als irgendwelche jonglierkegel


cu

_________________
Manche Menschen gehen nie an ihre Grenzen, sonst würden sie mich dort stehen sehen.


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BeitragVerfasst: Di 18. Dez 2007, 17:51 
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Superbrain

Registriert: So 12. Feb 2006, 16:39
Beiträge: 686
Wohnort: Wien
Ich möchte hier Klaus Adam zitieren: "Schon in normalen Träumen sind wir nicht völlig unbewusst, sonst könnten wir keine Traumerinnerungen mit nach 'oben' bringen".

In Alpträumen entscheiden wir uns manchmal bewusst aufzuwachen. Also haben wir auch da eine gewisse Entscheidungsfreiheit und Bewusstheit.

In den Einschlaffantasien ("hypnagogische" Bilder/Halluzinationen/Zustand, siehe Freuds Traumdeutung) sind wir mit einem Bein im Bewusstsein und mit dem anderen schon im Traum. Hier würde ich experimentieren (allerdings rein spielerisch, nicht mnemotechnisch).

Jeder sollte also die Möglichkeit haben, zu erahnen, was luzides Träumen ist.

Experimente:
* Bleibe die ganze Nacht wach. Nichts Saufen, kein Fernsehen, keine Filme, kein Computer.
* Stelle den Wecker auf 2 Uhr früh. Da spielt sich dann Einiges ab.

Derart begibst Du Dich sicherlich in einen Zwitterzustand von Wachen und Schlafen, in dem die Träume von Bewusstsein begleitet sind.


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BeitragVerfasst: Mi 19. Dez 2007, 8:24 
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Superbrain

Registriert: So 22. Jul 2007, 8:58
Beiträge: 341
Forum zum Klarträumen: http://37351.rapidforum.com/

Bärline


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BeitragVerfasst: Fr 08. Jan 2010, 11:41 
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Superbrain

Registriert: Di 05. Jan 2010, 14:54
Beiträge: 144
*Threadhervorhol*

Das Forum, das Bärline gerade erwähnt hat, heißt jetzt:

www.klartraumforum.de

Beim Lernen im Klartraum geht es so weit ich weiß mehr um motorisches Lernen. Prof. Tholey hat in der Uni Frankfurt viel darüber geforscht und war auch in motorischen Sachen brilliant (mit 39 glaube ich europameister im Skaten, er konnte im Handstand skaten und Snowboardfahren).

Vom ersten Klartraum bis zu dem Stadium, in dem man die Träume gut für das Lernen benutzen kann ist einiges an Übung vonnöten, wobei diese sehr viel Spaß macht.

Der einfachste Weg zum Klartraum ist auch in wenigen Sätzen erklärt:
1. man braucht eine einigermaßen gute Traumerinnerung, ohne die ist alles nix
2. man muss sich angewöhnen, regelmäßig (zwischen 10 und 20 mal am Tag) die Realität zu überprüfen. Irgendwann wird es eine Gewohnheit und man macht es auch im Traum.
Die einfachste Möglichkeit besteht darin, nachzuprüfen, ob man mit zugehaltener Nase atmen kann. Im Traum geht das wirklich, es fühlt sich recht lustig an.

Klarträume stellen sich bei einigen Menschen auch spontan ein, z.b. bei wiederkehrenden Traumbildern.


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BeitragVerfasst: Fr 08. Jan 2010, 17:16 
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Superbrain

Registriert: Fr 23. Jan 2009, 5:45
Beiträge: 723
ich traeume in ca 30% der faelle so, in denen ich waehrend ich schlafe irgendein spannendes hoerbuch hoere.


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BeitragVerfasst: Fr 08. Jan 2010, 17:22 
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Registriert: Mi 08. Jul 2009, 13:01
Beiträge: 34
Ich halte es für zeitverschwendung in träumen lernen zu wollen. Fakt ist das das Gehirn entspannung braucht, also der schlaf mit Träumen nicht zur erholung des Geistes beiträgt. Stellt man sich jetzt vor tagelang wachzu bleiben, so ist verständlich, das nicht nur der Körper irgendwann schlapp macht. Also warum im Schlaf lernen, wenn ich auch einfach efektiver im wachen zustand lernen kann, denn die lernpausen verkürzen durchs lernen im schlaf nicht.
mfg


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BeitragVerfasst: Sa 09. Jan 2010, 19:02 
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Superbrain

Registriert: So 22. Jul 2007, 8:58
Beiträge: 341
Was den Nutzen von Klarträumen angeht: http://www.naturundgeist.de/artikel/default.aspx?ID=281

zur Entspannung: ein Klartraum von gefühlten 5 Minuten ist so erholsam, wie einige Stunden Schlaf und wenn es dann ein Flug-Klartraum ist: es geht nichts über fliegen :D

Bärline


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BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2010, 9:32 
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Superbrain

Registriert: Di 05. Jan 2010, 14:54
Beiträge: 144
@Phexx:
Habe ich das richtig verstanden: Vor dem Schlafen ein Hörbuch anschalten und dann wirst du im Traum klar? cool cool.

@Sutanimulli: So weit ich weiß werden im Traumschlaf Erinnerungen vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis übertragen.

Beim Lernen im Traum geht es wie gesagt hauptsächlich um komplexe Bewegungsabläufe, die so ungefährlich geübt werden können.


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BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2010, 10:50 
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Superbrain
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Registriert: Di 11. Sep 2007, 7:12
Beiträge: 1664
Ein altehrwürdiger Thread aus dem Jahre 2004.... da war ich noch garnicht in diesem Forum aktiv ;-)

Würde mich aber interessieren ob es Menschen gibt, die regelmäßig größere Mengen von Lernmaterial wiederholen. Luzides Träumen hat natürlich Vorteile in der Vorstellungskraft, jede mentale Bühne ist eine Halluzination, aber die Steuerungsfähigkeit ist so ne Sache. Ich habe mich vor zehn Jahren mal mit dem Thema etwas befasst aber nur wenig Erfolge gehabt. "Flugträume" habe ich schon regelmäßig, und wenn ich einen Alptraum habe wecke ich mich normalerweise auf oder konzentriere mich auf ein positives Ergebnis. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen wie man einen längeren "Plan" was man wiederholen will innerhalb des Traumes festhalten kann!

_________________
Lerntechnik Praxis: http://bit.ly/8ONmbS


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BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2010, 11:55 
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Superbrain

Registriert: Di 05. Jan 2010, 14:54
Beiträge: 144
Hier ein Link von der Uni Heidelberg, ich hoffe, er funktioniert:

http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/5896

Wobei ich eher den Umkehrschluss zulassen würde:

Nicht: Klarträumen ist gut für Mnemotechnik, sondern:
Mnemotechnik begünstigt Klarträume.

Der Klartraum zeichnet sich neurologisch durch einen hohen Acethylcholin- und Dopaminspiegel aus.
Wenn man vor dem Schlafen noch Mnemotechnik durchführt, sollten diese Transmitter verstärkt ausgeschüttet werden, so dass zumindest lebhafte, wenn nicht sogar klare Träume die Folge sind.


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BeitragVerfasst: So 10. Jul 2011, 13:21 
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Superbrain
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Beiträge: 651
Wohnort: Tübingen
Artikel aus der Stuttgarter Zeitung; Sonntag Aktuell Nr. 28;
vom Sonntag, den 10. Juli 2011, Seite Nr. 7

Träumen ist gut, Kontrolle ist besser
Klarträumer haben ihre nächtlichen Bilder unter Kontrolle. Manche Sportler nutzen das sogar, um im Schlaf zu trainieren.

VON JÖRG ZITTLAU

Normalerweise ist der Mensch seinen nächtlichen Träumen hilflos ausgeliefert. Doch die sogenannten Klarträumer stehen als Beobachter außerhalb ihres Traums und können ihn sogar bis zu einem gewissen Grad steuern. Man nennt das luzides Träumen. Ein typischer Klartraum-Ablauf ist etwa dieser: Der Schläfer wähnt sich in einer Verfolgungsjagd, kommt dabei in eine ausweglose Situation - und verschafft sich dann mit dem Befehl „Du kletterst jetzt einfach die Wand hoch” doch noch einen Ausweg. Laut wissenschaftlichen Studien erleben bis zu acht Prozent der Menschen einmal pro Woche derartige Nachtabenteuer, und etwa 20 Prozent zumindest gelegentlich.

Was sich in ihrem Gehirn dabei abspielt, kann man mittlerweile per Elektroenzephalografie nachweisen. Dabei wird die elektrische Aktivität des Gehirns gemessen. So fand die Psychologin Ursula Voss von der Universität Bonn im Stirnhirn eine vermehrte Aktivität im 40-Hertz-Bereich. „Diese hochfrequenten Wellen begleiten üblicherweise die bewusste Konzentration auf einen Gegenstand”, so Voss. Andere Hirnbereiche, wie etwa im Scheitel- und Schläfenlappen, zeigten hingegen jene Muster, die man auch vom normalen Traumschlaf her kennt. Das Stirnhirn funktioniert also beim Klarträumer als Aufpasser, der andere Hirnbereiche kontrolliert.

Weswegen luzide Träume durchaus einen pädagogischen Effekt haben können. Im Leistungssport werden sie bereits eingesetzt, um Bewegungsabläufe zu verbessern. Der Traumforscher Michael Schredl weiß von Turmspringern, Skiläufern und Turnern zu berichten, die sich in ihren luziden Träumen bestimmte Aktionen ihres Sports vorgestellt haben. Sie erlebten ihre Bewegungen als „in sich stimmig, leicht und locker”, so der Psychologe. Und: Die Klarträumer waren nach einigen luzid-träumerischen Trainingseinheiten deutlich besser als vorher.

Wenn also ein 100-Meter-Sprinter klarträumt, dass er optimal aus dem Startblock herauskommt, wird dies seine tatsächliche Sprintleistung verbessern. Schredl fand sogar heraus, dass Klarträumer bei imaginären Kniebeugen eine deutlich erhöhte Pulsfrequenz entwickeln - was prinzipiell bedeuten könnte, dass auch ihr Herz-Kreislauf-System trainiert wird, obwohl sie nur im Bett liegen.

Die pädagogische Kraft des luziden Träumens geht natürlich nicht so weit, dass aus einem Kreisliga-Fußballer ein Lionel Messi wird oder aus einem mittelmäßigen Pianisten ein Mozart. Aber es birgt durchaus Chancen, sich sportlich, aber auch musikalisch und kognitiv zu verbessern.

Und das Klarträumen lässt sich schulen. Zum Beispiel durch Autosuggestion, bei der man sich vor dem Einschlafen wiederholt vorsagt: „Heute Nacht werde ich einen luziden Traum haben.” In der luziden Traumforschung bedient man sich vor allem der Mild-Technik (Mnemnotic Induction of Lucid Dreams). Ihr Ziel: Der Schläfer soll mittels einer Eselsbrücke während des Träumens erkennen, dass er träumt. Er kreiert sich einen persönlichen Traumhinweis, wie etwa das Fliegen. Später sagt er sich dann jedes Mal vor dem Einschlafen den Satz vor: „Das nächste Mal, wenn ich fliege, werde ich wissen, dass ich träume.” Wenn er dann routiniert im Erkennen der eigenen Träume ist, kann er diese Formel um eine Handlungsanweisung ergänzen, wie etwa: „Sofern ich weiß, dass ich träume, werde ich locker über dem Boden schweben.”

Traumforscher Schredl betont aber, dass keine der Lerntechniken eine Garantie bietet. Das willentliche Einleiten von Klarträumen sei nach wie vor „eines der großen Rätsel der luziden Traumforschung”.

_________________
„Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt.“
Alfred Herrhausen (1930-1989), dt. Bankier


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BeitragVerfasst: Fr 22. Jul 2011, 23:09 
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Superbrain

Registriert: Mi 24. Jun 2009, 14:53
Beiträge: 313
Flauwy hat geschrieben:
Luzide Träume, oder auch Klarträume genannt, sind Träume, in denen wir realisieren das wir Träumen. In exakt diesem Moment der Erkenntnis, wandelt sich unser Traum vom Unterbewußten ins Bewußte. Dadurch erhalten wir nicht nur die Gelegenheit unseren Traum bewußt mitzuerleben, sondern ihn auch zu manipulieren. Man läßt zum Beispiel einen weisen Jongliermeister erscheinen, der mit einem die besten Tricks übt. Sofern man bestimmte Bewegungsabläufe schon vor dem Träumen beherrscht hat, kann man durchaus diese in luziden Träumen weiter trainieren und auch Lernerfolge erzielen.


Vermindert das denn nicht die Erholung im Schlaf?

Denn meines Wissens ist der Schlaf doch erholsam, weil das Bewusstsein nicht arbeiten muss, oder?


LG
Frederica


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BeitragVerfasst: Mo 25. Jul 2011, 7:11 
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Superbrain

Registriert: Di 05. Jan 2010, 14:54
Beiträge: 144
Wird oft gefragt. :) Sicher auch eine Begründete Sorge.
Ziemlich sicher sage ich mal: nein,
weil:
1. Die körperliche Regeneration im Tiefschlaf, Klarträume aber in den REM-Phasen stattfinden
2. Das Gehirn in den REM-Phasen sowieso aktiv ist.
3. Die Klartraumrate eines guten Klarträumers bei 2 Klarträumen pro Woche liegt, die gefühlte Dauer bei 20 Minuten. Selbst wenn die Erholung in den Klarträumen gleich Null wäre, kann man die Zeit einfach an die normale Schlafzeit hinten ran hängen.

_________________
Mein Klartraum-Blog Klartraumforum


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BeitragVerfasst: Di 25. Okt 2011, 17:31 
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Superbrain

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Beiträge: 341
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=35499


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BeitragVerfasst: Di 31. Jan 2012, 12:50 
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Superbrain
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Registriert: So 14. Mär 2004, 22:17
Beiträge: 551
Gibt es hier Leser, die das Luzide Träumen beherrschen und auch bewusst Selbstexperimente gemacht haben, was Lernen und Erinnerung in Klarträumen betrifft?


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BeitragVerfasst: Mi 14. Mai 2014, 14:04 
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Superbrain

Registriert: So 22. Jul 2007, 8:58
Beiträge: 341
Schlafforschung: Stromstöße verhelfen zu Klarträumen

http://www.netdoktor.de/News/Schlaffors ... _content=1


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BeitragVerfasst: Fr 22. Aug 2014, 15:19 
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Regelmäßiger Besucher
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Registriert: Mo 21. Jul 2014, 8:16
Beiträge: 10
Speedstacker-merk-pro hat geschrieben:
In diesen Träumen kann man nicht nur hervorragend Vokabeln lernen oder was schickes malen sondern einfach alles wozu mann Lust hat.

http://www.bambusratte.com ist eine Seite die ich sehr gut kenne.Auf ihr habe ich schon mal im Traum gesurft,echt!


Wie isn das mit deinem Browser im Traum? Bleibt die Seite im Cache und öffnet sich dann im nächsten luziden Traum schneller? :mrgreen: :mrgreen:

_________________
Meine gute Laune geht grade meine Motivation suchen - verdammt jetzt sind beide weg


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BeitragVerfasst: Mi 04. Feb 2015, 17:07 
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Stammgast
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Registriert: Fr 05. Dez 2014, 17:11
Beiträge: 52
Ich habe auch schon Luzid geträumt. Zum testen hatte ich mir eine dhe maschine gebaut.
Ich habe dann in den Träumen eine Kampfsport art trainiert die ich damalas geleernt hatte.
Dabei war ein Traum ungefähr zu effektiv wie 1 woche training im studio
Total geil unbedingt mal ausperobieren.

Ich glaube von Hemi Sync gibnt es auch Cds zum Luziden Träumen . Mit denen habe ich aber keine Erfahrung.


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BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2018, 14:30 
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Foren-Neuling

Registriert: Do 09. Nov 2017, 12:36
Beiträge: 7
Interessant!
Allerdings tue ich mir beim Einschlafen schwer. Ich nehme daher regelmäßig Tryptophan-Kapseln. Leidet ein Mensch an einem Tryptophanmangel, kann er nur schwer einschlafen oder schläft nachts nicht durch. Die Folge: Er ist übermüdet, gereizt und unerholt. Die Zufuhr von L-Tryptophan trägt dazu bei, den Melatoninhaushalt des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen und fördert einen gesunden Schlaf. Quelle: https://www.tryptophan-ratgeber.info


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